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Eine Digi Alkaline Batterie hat eine um etwa 5–10 % höhere Kapazität als eine Plus Alkaline Batterie.

 

Obwohl einige Alkaline-Batterien wiederaufladbar sind, ist das Laden von Primärbatterien unwirtschaftlich und kann ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. Es ist sinnvoller, wiederaufladbare Batterien zu kaufen, wenn man Batterien mehrfach verwenden möchte.

Ja, oft mindestens doppelt so lange. Für Geräte mit kontinuierlichem Stromverbrauch (z. B. Kassettenrekorder, Digitalkameras) sind Alkaline-Mangan-Batterien empfehlenswert. Für Geräte mit unterbrochenem Stromverbrauch (z. B. Fernbedienungen, Transistorradios, Taschenlampen) sind Zink-Kohle-Batterien oft ausreichend.

Camelion-Zellen sind in der Regel mit etwa 30 % ihrer Nennkapazität vorgeladen (z. B. hat eine Ni-MH AA 2600 mAh Zelle etwa 780 mAh). Ni-Cd- und NiMH-Batterien haben eine Selbstentladungsrate von etwa 30 % pro Monat, sodass sie während der Lagerung Ladung verlieren. Da zwischen Produktion und Verkauf unterschiedlich lange Zeiträume vergehen, kann die tatsächlich verbleibende Ladung unter 30 % liegen. Daher ist es ratsam, die Batterien vor der ersten Nutzung aufzuladen.

Beim ersten Laden sollten die in der Verpackung angegebenen Ladezeiten (optimal) oder die Ladezeiten aus der Tabelle auf der Website (Alternative) beachtet werden. Beispielsweise beträgt die empfohlene Ladezeit für den BC-0610-Lader mit NC-AA800-Akkus etwa 8 Stunden. Ladezeiten können je nach Temperatur, Alter des Produkts und anderen Faktoren variieren. Eine Überladung sollte jedoch vermieden werden, da Hitze Ni-MH-Batterien schädigen kann. Spezielle Ladegeräte, wie das Camelion F60 oder das Super 15, steuern den Ladevorgang über einen intelligenten Mikroprozessor.

Wir übernehmen keine Garantie für die Leistung von Ladegeräten anderer Marken, empfehlen jedoch die Verwendung von Camelion-Batterien in Camelion-Ladegeräten.

Die Ladezeit kann einfach berechnet werden:

  1. Prüfen Sie die Ausgangsleistung des Ladegeräts (z. B. 120 mA für 2 AA-Zellen).

  2. Verwenden Sie die folgende Formel:

    Ladezeit (Stunden) = Batteriekapazität × 1,2 / Ausgangsstrom

    Beispiele:

AA 2600 mAh: 2600 × 1,2 / 120 = 26 Stunden AA 2500 mAh: 2500 × 1,2 / 120 = 25 Stunden AA 2300 mAh: 2300 × 1,2 / 120 = 23 Stunden AA 2200 mAh: 2200 × 1,2 / 120 = 22 Stunden AA 2000 mAh: 2000 × 1,2 / 120 = 20 Stunden AA 1800 mAh: 1800 × 1,2 / 120 = 18 Stunden AA 1600 mAh: 1600 × 1,2 / 120 = 16 Stunden

Ja, grundsätzlich können Sie die Batterien direkt nach dem Laden verwenden. Es ist jedoch besser, sie erst etwas abkühlen zu lassen. Wenn sie sehr heiß sind, könnten sie das Gerät beschädigen.

Überladen bedeutet, eine Batterie weiter aufzuladen, obwohl sie bereits voll ist. Dies kann die Batterie erhitzen, ihre Lebensdauer verkürzen und die Anzahl der möglichen Ladezyklen verringern.

  • Wiederaufladbare Batterien (auch sekundäre Batterien genannt) können mehrfach aufgeladen und wiederverwendet werden. Sie bestehen aus chemischen Verbindungen wie Nickel-Metallhydrid (Ni-MH) oder Nickel-Cadmium (Ni-Cd).
  • Einwegbatterien (auch Primärbatterien genannt) sind nur für eine einmalige Nutzung ausgelegt und bestehen häufig aus Alkaline- oder Zink-Kohle-Zellen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Glossar.

Zylindrische Batterien haben eine Lagerfähigkeit von:

  • 3–5 Jahren für Zink-Kohle-Batterien
  • 5–7 Jahren für Alkaline-Batterien

Die optimale Lagerung erfolgt bei einer Temperatur von 20–25 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 35–65 %. Batterien sollten gemäß den Angaben auf der Verpackung gelagert und gepflegt werden.

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